+++ Klarer Auswärtssieg +++

Souverän in Runde zwei: Papst-Elf löst Pokalaufgabe in Rengelrode
Mit einem klaren Auswärtssieg ist unsere zweite Mannschaft in die neue Pflichtspielsaison gestartet. Die Papst-Elf setzte sich am Sonntagnachmittag in der ersten Runde des Kreispokals mit 7:0 (4:0) beim SV 1911 Rengelrode durch und zog damit souverän in die zweite Runde ein. Über die gesamten 90 Minuten waren die Blau-Weißen die klar bessere Mannschaft und ließen beim unterklassigen Gastgeber keine Zweifel am Weiterkommen aufkommen. Für den Kreisoberligisten war es nach der langen Sommervorbereitung der erste Auftritt, bei dem wieder das Ergebnis zählte. Entsprechend konzentriert ging die Mannschaft von Trainer Daniel Papst die Partie an.

Frühe Tore sorgen für klare Verhältnisse
Gerade einmal vier Minuten waren gespielt, da setzte der SCH das erste Zeichen. Thomas Kahlmeyer traf zum 1:0 und brachte die Papst-Elf damit schnell auf Kurs. Der Angreifer hatte bereits in der vergangenen Kreisoberliga-Saison regelmäßig seine Torgefahr unter Beweis gestellt und eröffnete nun auch im ersten Pflichtspiel der neuen Spielzeit den Torreigen.
Der SCH blieb anschließend die spielbestimmende Mannschaft. Die Blau-Weißen kontrollierten die Partie, hielten den Druck hoch und ließen Rengelrode kaum Gelegenheit, selbst Einfluss auf das Geschehen zu nehmen. In der 15. Minute folgte bereits der zweite Treffer. Steven Schäfer erhöhte auf 2:0 und sorgte damit früh für klare Verhältnisse. Der SV 1911 Rengelrode hielt dagegen, konnte den Kreisoberligisten an diesem Nachmittag aber nur selten aus seinem Rhythmus bringen.

Jargees Ali schnürt den Doppelpack
Kurz vor der Pause machten die Blau-Weißen innerhalb weniger Minuten aus einer komfortablen Führung eine deutliche Angelegenheit. In der 40. Minute bekam der SCH einen Foulelfmeter zugesprochen. Jagar Jargees Ali übernahm die Verantwortung und verwandelte zum 3:0. Der junge Angreifer brauchte anschließend nur drei weitere Minuten für seinen zweiten Treffer. In der 43. Minute erhöhte Jargees Ali auf 4:0 und sorgte damit schon vor dem Halbzeitpfiff für klare Verhältnisse. Mit dieser Führung ging es in die Kabinen. Die Papst-Elf hatte ihre Favoritenrolle bis dahin konsequent angenommen. Vier Tore, klare Spielkontrolle und ein Gegner, dem kaum Möglichkeiten gelassen wurden – der erste Durchgang verlief ganz nach dem Geschmack der Blau-Weißen. Vor allem die Konzentration stimmte.

Auch nach der Pause bleibt der SCH konsequent
Wer nach dem Seitenwechsel damit gerechnet hatte, dass die Papst-Elf angesichts des deutlichen Vorsprungs einen Gang zurückschalten würde, sah sich schnell eines Besseren belehrt.
Nur neun Minuten nach Wiederanpfiff fiel das 5:0. Erneut zeigte der Schiedsrichter auf den Punkt. Diesmal trat Paul Opfermann an und verwandelte den zweiten Foulelfmeter des Nachmittags sicher. Die Begegnung war damit endgültig entschieden. Trotzdem spielte die Papst-Elf weiter nach vorne und blieb das klar bessere Team. In der 66. Minute trug sich auch Alexander Rohner in die Torschützenliste ein.

Rasho setzt den Schlusspunkt
Auch in der Schlussphase blieb die Papst-Elf konsequent. Die Partie war längst entschieden, doch die Blau-Weißen spielten ihren Auftritt konzentriert zu Ende.
Fünf Minuten vor Schluss fiel schließlich das siebte und letzte Tor des Nachmittags. Habash Rasho traf in der 85. Minute zum 7:0 und setzte damit den Schlusspunkt unter einen rundum gelungenen Pflichtspielauftakt. Wenig später war Schluss. Vor 99 Zuschauern durfte die Papst-Elf einen ungefährdeten Einzug in die zweite Pokalrunde feiern.

Ein Auftakt nach Maß
Die Rollenverteilung vor dem Spiel war klar, und die Papst-Elf wurde ihrer Favoritenrolle über die gesamten 90 Minuten gerecht. Die Mannschaft nahm die Partie konzentriert an, sorgte früh für klare Verhältnisse und ließ auch nach der Pause nicht nach. Für Trainer Daniel Papst und seine Mannschaft war dieser Pokalnachmittag damit vor allem eines: ein gelungener Abschluss der Vorbereitung und ein erfolgreicher Start in die neue Pflichtspielsaison.

Jetzt beginnt die Kreisoberliga-Saison
Schon am kommenden Sonntag, 23. August, steht für die Papst-Elf das erste Punktspiel der neuen Kreisoberliga-Saison auf dem Programm. Um 15:00 Uhr empfängt der SCH die SG VfB 26 Beberstedt.

 

Spieldaten
SV 1911 Rengelrode – 1. SC 1911 Heiligenstadt II 0:7 (0:4)

SV 1911 Rengelrode
C. Wehr – Schneider – Frost – Beckmann – Jung (60. Guenther) – Wolf (81. Grimm) – J. Wehr – Häger (72. Benseler) – Siebert – Kuhnke – Rodenstock

SC Heiligenstadt
Lerch – Kaufhold (56. Wibe) – Simon – Weilandt – Semper – Opfermann (63. Aschoff) – Jargees Ali (56. Rasho) – Schäfer (63. Rohner) – Kahlmeyer (63. Hanusch) – Köhler – Pingel

Schiedsrichter
Schlögl

Zuschauer
99

Tore
0:1 Kahlmeyer (4.), 0:2 Schäfer (15.), 0:3 Jargees Ali (40.FE), 0:4 Jargees Ali (43.), 0:5 Opfermann (54. FE), 0:6 Rohner (66.), 0:7 Rasho (85.)

+++ MATCHDAY AM SONNTAG +++

Papst-Elf startet im Kreispokal
Nun endet für unsere zweite Mannschaft die lange Sommervorbereitung – und ab heute zählen wieder die Ergebnisse. Zum ersten Pflichtspiel der Saison 2026/27 führt der Weg nur wenige Kilometer aus Heiligenstadt hinaus. Um 14:30 Uhr trifft die Mannschaft von Trainer Daniel Papst in der ersten Runde des Kreispokals auf den SV 1911 Rengelrode.

Aus Vorbereitung wird Wettkampf
Für unsere 2. Mannschaft beginnt die neue Spielzeit direkt im Pokal. Eine Konstellation, die ihren ganz eigenen Reiz besitzt. Nach einer langen Vorbereitung soll sich nun zeigen, was sich bereits gefestigt hat und woran noch gearbeitet werden muss. Der Kern der Papst-Elf kennt diese Situationen inzwischen gut. Viele Spieler stehen schon seit mehreren Jahren gemeinsam auf dem Platz. Gleichzeitig bleibt die Entwicklung junger Akteure ein wichtiger Bestandteil unserer zweiten Mannschaft. Cheftrainer Daniel Papst steht dabei weiterhin an der Seitenlinie und führt den SCH auch in dieser Saison durch die Kreisoberliga.

Rengelrode setzt auf den Heimvorteil
Der SV 1911 Rengelrode geht zwei Spielklasse unter unserer Mannschaft in die Saison und tritt 2026/27 in der 1. Kreisklasse an. Der Ligastart folgt erst eine Woche später mit dem Auswärtsspiel beim FSV Uder. Zuvor gehört die Bühne auch hier ganz dem Kreispokal. Von der unterschiedlichen Spielklassenzugehörigkeit sollte sich allerdings niemand täuschen lassen. Rengelrode hat auf dem eigenen Sportplatz wenig zu verlieren und bekommt gleich zum Auftakt die Gelegenheit, sich gegen einen Kreisoberligisten zu zeigen.

Ein Pokalspiel fast vor der eigenen Haustür
Auch die Nähe zwischen beiden Vereinen macht diesen Sonntagnachmittag besonders. Keine lange Auswärtsfahrt, dafür ein Pokalspiel fast vor der eigenen Haustür.
Für die Papst-Elf ist die Partie zugleich der Übergang vom Sommer in den Pflichtspielalltag. Die Kreisoberliga beginnt für unsere Mannschaft erst am kommenden Wochenende mit dem Heimspiel gegen den VfB Beberstedt. Bis dahin zählt ausschließlich Rengelrode. Unsere Papst-Elf möchte ihren ersten Pflichtspielauftritt natürlich nutzen, um sich das Ticket für die nächste Pokalrunde zu sichern.

Auf geht’s, SCH!

+++ Auswärtssieg +++

Starke Reaktion in Bad Berka: SCH feiert ersten Saisonsieg
Der SCH hat sich mit einer starken Reaktion zurückgemeldet. Beim bis dahin verlustpunktfreien FC Einheit Bad Berka setzte sich die Ludwig-Elf am Samstagnachmittag verdient mit 3:1 (1:1) durch und feierte damit den ersten Sieg der neuen Verbandsliga-Saison. Maciej Wolanski brachte den SCH früh in Führung, nach dem zwischenzeitlichen Ausgleich sorgte Adrian Wilhelm mit einem Doppelpack in der zweiten Halbzeit für die Entscheidung. Vor allem die Art und Weise machte diesen Auswärtssieg wertvoll. Bei Temperaturen weit über 30 Grad, die beiden Mannschaften im Laufe der Partie zunehmend anzumerken waren, hatte die Ludwig-Elf das Spiel über weite Strecken unter Kontrolle, erspielte sich zahlreiche Möglichkeiten und ließ sich auch vom zwischenzeitlichen 1:1 nicht aus der Ruhe bringen.

Von Beginn an voll im Spiel
Die Ludwig-Elf war vom Anpfiff weg hellwach. Gerade einmal fünf Minuten waren gespielt, da hätte der SCH eigentlich schon mit zwei Toren führen müssen. Zunächst bot sich Robin Vogt eine große Gelegenheit, kurz darauf hatte auch Maciej Wolanski die frühe Führung auf dem Fuß. Beide Möglichkeiten blieben zunächst ungenutzt. Trotzdem war sofort zu erkennen, in welche Richtung der SCH dieses Spiel lenken wollte. Der SCH war präsent, suchte konsequent den Weg nach vorne und setzte die Gastgeber früh unter Druck. In der 10. Minute belohnte sich die Mannschaft schließlich für diesen starken Beginn. Wolanski nutzte die nächste Gelegenheit und brachte den SCH verdient mit 1:0 in Führung. Auch danach blieb die Ludwig-Elf die spielbestimmende Mannschaft. Bad Berka war mit zwei Siegen in die Saison gestartet und hatte dabei offensiv für reichlich Aufsehen gesorgt. Davon ließ sich der SCH jedoch nicht beeindrucken. Die Mannschaft blieb aktiv und hatte die Partie weitgehend unter Kontrolle.

Der Ausgleich bringt den SCH nicht aus der Ruhe
Umso ärgerlicher war der Ausgleich in der 29. Minute. Denis Jäpel, der bereits an den ersten beiden Spieltagen seine Torgefahr unter Beweis gestellt hatte, traf für die Gastgeber zum 1:1.
Ein Gegentor, das zu diesem Zeitpunkt durchaus wehtat. Vor allem deshalb, weil sich der SCH für seinen Aufwand und die guten Möglichkeiten bis dahin eigentlich deutlicher hätte belohnen müssen. Entscheidend war jedoch die Reaktion der Mannschaft. der SCH verlor nach dem Ausgleich weder die Ordnung noch den Zugriff auf die Partie. Stattdessen arbeitete die Ludwig-Elf weiter, blieb geduldig und suchte weiterhin den Weg nach vorne. So ging es mit dem 1:1 in die Halbzeit. Ein Ergebnis, mit dem man angesichts der eigenen Möglichkeiten nicht vollständig zufrieden sein konnte. Gleichzeitig war klar: Wenn die Mannschaft diesen Auftritt auch nach der Pause fortsetzt und vor dem gegnerischen Tor konsequenter wird, ist an diesem Nachmittag mehr möglich.

Chancen sind da – nur das zweite Tor fehlt
Zur zweiten Halbzeit reagierte Trainer Alexander Ludwig auch personell. Adrian Wilhelm und Martin Fiedler kamen für Robin Vogt und Fabio Dornieden in die Partie. Am grundsätzlichen Bild änderte sich wenig. Der SCH blieb dran und erspielte sich weitere gute Möglichkeiten. Ole Hoch hatte die Chance auf die erneute Führung, Martin Fiedler scheiterte am Pfosten und auch Jagar Jargees Ali bot sich eine große Gelegenheit. Das 2:1 wollte zunächst einfach nicht fallen. Die Möglichkeiten waren da, der Aufwand stimmte und der SCH hatte weiterhin viel Kontrolle über die Begegnung. Nur die letzte Konsequenz vor dem Tor fehlte. Doch anders als noch eine Woche zuvor gegen Saalfeld sollte sich der Aufwand diesmal auszahlen.

Wilhelm bringt den SCH auf die Siegerstraße
In der 72. Minute wurde Maciej Wolanski im Strafraum gefoult. Adrian Wilhelm übernahm die Verantwortung – und behielt die Nerven. Der zur Pause eingewechselte Offensivspieler verwandelte zum 2:1 und sorgte damit für die längst ersehnte erneute Führung. Nun waren die Gastgeber gefordert. Bad Berka musste mehr riskieren und versuchte noch einmal, in die Partie zurückzukommen. Die Ludwig-Elf hielt dagegen. Nach zwei Spielen ohne Sieg war zu spüren, wie sehr der SCH diese drei Punkte mit nach Heiligenstadt nehmen wollte. Weil der Vorsprung zunächst nur ein Tor betrug, blieb die Begegnung bis tief in die Nachspielzeit offen. Die endgültige Entscheidung fiel erst in der 90.+9 Minute. Wieder war es Adrian Wilhelm. Mit seinem zweiten Treffer des Tages machte der Joker den Deckel drauf und sorgte mit dem 3:1 für die Entscheidung. Kurz darauf war Schluss – und der erste Saisonsieg perfekt.

Eine geschlossene Mannschaftsleistung
Nach dem Abpfiff war die Erleichterung entsprechend groß. Die Mannschaft hatte sich diesen Erfolg über die gesamte Spielzeit erarbeitet und vor allem die richtige Antwort auf die Niederlage der Vorwoche gegeben. Natürlich bleibt auch die Erkenntnis, dass sich der SCH für seine Möglichkeiten früher hätte belohnen müssen. Gerade in der Anfangsphase und auch nach dem Seitenwechsel waren genügend Chancen vorhanden, um die Partie eher zu entscheiden. Doch an diesem Nachmittag überwog etwas anderes: Die Mannschaft ließ sich nicht aus der Ruhe bringen. Nicht von den vergebenen Chancen zu Beginn, nicht vom zwischenzeitlichen Ausgleich und auch nicht von den weiteren ausgelassenen Möglichkeiten in der zweiten Halbzeit. Der SCH blieb geduldig, arbeitete weiter und belohnte sich am Ende für eine geschlossene Mannschaftsleistung.

Passend dazu fiel auch das Fazit von Trainer Alexander Ludwig aus:

„Wir haben heute als Mannschaft zusammengearbeitet und gemeinsam gefightet. Jeder war für den anderen da. Diesen Erfolg haben wir uns gemeinsam verdient.“

102 Zuschauer sahen am Ende einen verdienten 3:1-Auswärtssieg des SCH. Drei Punkte, die nach den ersten beiden Saisonspielen guttun – und ein Auftritt, auf dem die Mannschaft in den kommenden Wochen aufbauen kann.

Der Blick geht Richtung Landespokal
Viel Zeit zum Feiern bleibt allerdings nicht. Bereits am kommenden Freitag wartet die nächste Aufgabe auf den SCH. Dann geht es in der ersten Runde des Thüringer Landespokals zur SpVgg Siebleben 06. Anstoß ist um 18:30 Uhr. Nach dem ersten Saisonsieg nimmt die Ludwig-Elf aus Bad Berka nicht nur drei Punkte, sondern auch neues Selbstvertrauen mit nach Heiligenstadt. Nun gilt es, an diese Leistung anzuknüpfen und den Schwung mit in den Pokalabend zu nehmen.

Spieldaten
FC Einheit Bad Berka – 1. SC 1911 Heiligenstadt 1:3 (1:1)

FC Einheit Bad Berka
Scheeder – Schneider – Möller – Jäpel – Jordan – Schuchardt (75. Schönemann) – Bartholmeß (55. Hupach) – Schaft – Grzega – Wagner (89. Lubrich) – Müller

SC Heiligenstadt
Stankovic – Wolanski (90. Lerch) – Abdoul Aziz – Aschoff – Jeschke – Hoch – Vogt (46. Wilhelm) – Michalek – Dornieden (46. Fiedler (81. Jargees Ali)) – Schnellhardt – Voilenko

Schiedsrichter
Weltzien

Zuschauer
102

Tore
0:1 Wolanski (10.), 1:1 Jäpel (29.), 1:2 Wilhelm (72.FE), 1:3 Wilhelm (90.+9)

 

+++ MATCHDAY! AM SAMSTAG +++

SCH gastiert beim starken Aufsteiger
Manchmal erzählt eine Saison schon nach wenigen Wochen Geschichten, mit denen vorher kaum jemand gerechnet hat. Wenn unsere Mannschaft heute um 15:00 Uhr beim FC Einheit Bad Berka antritt, treffen zwei Teams aufeinander, deren Start kaum unterschiedlicher hätte verlaufen können. Der Aufsteiger aus der Kurstadt steht nach zwei Siegen an der Tabellenspitze. Unsere Mannschaft fährt dagegen mit dem klaren Wunsch nach Bad Berka, eine Reaktion auf die Heimniederlage gegen den FC Saalfeld zu zeigen.

Saalfeld aufgearbeitet – Blick wieder nach vorn
Die Niederlage am vergangenen Wochenende war ein Brett. Viel Ballbesitz, viele ordentliche Ansätze – aber keine Tore. Saalfeld zeigte sich dagegen konsequent und nahm die Punkte aus dem Gesundbrunnen mit. Unter der Woche wurde das Spiel aufgearbeitet. Nicht schöngeredet, aber auch nicht größer gemacht, als es ist. Alexander Ludwig und seine Mannschaft haben an den Dingen gearbeitet, die gegen Saalfeld gefehlt haben. Personell muss unser Trainer auf Leon Göbel verzichten. Hinzu kommen die Langzeitverletzten Nico Berger, Elias Gorges und Leon Gümpel. Bei Elias und Leon brachte die Untersuchung unter der Woche Gewissheit: Beide haben einen Sehnenanriss im Leistenbereich erlitten und werden noch längere Zeit fehlen.

Ein Aufsteiger, der sofort angekommen ist
Wer beim FC Einheit Bad Berka noch vom klassischen Neuling spricht, sollte einen Blick auf die ersten Wochen werfen. Nach dem Aufstieg aus der Landesklasse hat die Mannschaft von Trainer Stephan Reitmann keinerlei Anlaufzeit benötigt. Zwei Spiele, zwei Siege und Tabellenplatz eins. Zuletzt gewann die Einheit ein außergewöhnliches Auswärtsspiel beim FSV Schleiz mit 6:4 – trotz Unterzahl. Denis Jäpel erzielte dabei gleich vier Treffer. Schon die vergangene Saison hatte gezeigt, welche Offensivkraft in dieser Mannschaft steckt. Die Einheit beendete ihre Landesklasse-Spielzeit mit deutlichen Siegen und schaffte anschließend den Sprung in Thüringens höchste Spielklasse. Im Sommer wurde der Aufstiegskader gezielt ergänzt. Unter anderem kamen Kaoa Kahlef, Paul Jordan und Carlo Bartholmeß. Zusätzlich verpflichtete die Einheit mit Paul Grzega einen Abwehrspieler mit Regionalliga-Erfahrung. Das ausgegebene Saisonziel lautet Klassenerhalt – der Start macht allerdings deutlich, dass dieser Aufsteiger niemandem etwas schenken wird.

Zwei Mannschaften mit etwas zu beweisen
Genau darin liegt der Reiz dieses Samstagnachmittags. Bad Berka möchte seinen perfekten Saisonbeginn bestätigen. Unsere Mannschaft möchte zeigen, dass die 90 Minuten gegen Saalfeld nicht das Bild bestimmen, das sie von sich selbst hat. Es braucht dafür keine großen Worte. Entscheidend wird sein, aus dem eigenen Ballbesitz mehr Gefahr zu entwickeln, in den entscheidenden Momenten konsequenter zu werden und gleichzeitig die offensive Qualität der Gastgeber zu kontrollieren. Gerade Jäpel hat mit seinem Viererpack in Schleiz eindrucksvoll gezeigt, wie wenig Raum Bad Berka vor dem gegnerischen Tor benötigt.

Die Antwort zählt auf dem Platz
Nach einer intensiven Trainingswoche führt der Weg nun ins Ilmtalstadion. Gespielt wird auf dem Kunstrasenplatz – und dort bekommt unsere Mannschaft unmittelbar die Gelegenheit, auf den ersten Rückschlag der jungen Saison zu antworten. Nicht mit Ankündigungen. Sondern mit 90 Minuten Fußball.

Auf geht’s, SCH!

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+++ DANKE BERND +++

Danke, Bernd – für mehr als vier Jahrzehnte Treue zum SCH
Es gibt Menschen in einem Verein, die nur selten im Mittelpunkt stehen. Die keine Tore schießen, keine Schlagzeilen bekommen und trotzdem über Jahrzehnte dafür sorgen, dass ein Verein funktioniert. Bernd Brodmann ist einer dieser Menschen.
Seit 1980 ist Bernd Mitglied bei unserem SC. Mehr als vier Jahrzehnte hält er unserem Verein inzwischen die Treue. Eine lange Zeit, in der sich beim SCH vieles verändert hat – doch auf einen konnten wir uns immer verlassen: auf Bernd.

Seit über 25 Jahren bei unseren Heimspielen im Einsatz
Im Jahr 2000 übernahm Bernd zusätzlich Verantwortung und engagierte sich fortan als Ordner und Kassierer bei unseren Heimspielen. Seitdem gehörte er am Gesundbrunnen einfach dazu.
Mehr als 400 Heimspiele hat er in dieser Zeit begleitet. Über 45.000 Zuschauer hat er dabei an den Eingängen zu unseren Spielen begrüßt. Hinter diesen Zahlen stecken unzählige Wochenenden und noch viel mehr ehrenamtliche Stunden. Stunden, die Bernd unserem Verein geschenkt hat.
Bei Wind und Wetter, bei großen Spielen und an weniger guten Tagen. Egal, in welcher Liga der SCH gerade spielte und egal, wie viele Zuschauer den Weg in den Gesundbrunnen fanden: Bernd war da.

Einer, auf den immer Verlass war
Ein Verein lebt nicht allein von dem, was auf dem Fußballplatz passiert. Er lebt vor allem von den Menschen, die bereit sind, ihre Freizeit einzubringen und Verantwortung zu übernehmen.
Bernd hat genau das über Jahrzehnte getan. Menschen wie er stehen dabei nur selten im Mittelpunkt. Vieles von dem, was sie leisten, wird irgendwann selbstverständlich. Dabei ist es alles andere als selbstverständlich, seinem Verein über einen so langen Zeitraum die Treue zu halten und immer wieder da zu sein, wenn Hilfe gebraucht wird. Umso wichtiger ist es uns, heute einmal ganz bewusst Danke zu sagen.

Lieber Bernd, DANKE!
Danke für deine außergewöhnliche Treue.
Danke für mehr als 400 Heimspiele.
Danke für unzählige ehrenamtliche Stunden.
Danke dafür, dass wir uns all die Jahre auf dich verlassen konnten.
Und vor allem: Danke dafür, dass du seit 1980 ein Teil unseres SCH bist.
Im Namen des gesamten 1. SC 1911 Heiligenstadt und unseres Vorstandes möchten wir dir für deinen außergewöhnlichen Einsatz von Herzen danken. Wir wünschen dir für die kommende Zeit vor allem alles Gute und ganz viel Gesundheit.
Und eines hast du dir nach all den Jahren mehr als verdient:
Ab jetzt kannst du unsere Heimspiele endlich von der ersten Minute an sehen.
Lieber Bernd, wir sagen einfach: DANKE!

+++ Viel Ballbesitz, zu wenig Ertrag +++

Viel Ballbesitz, keine Tore – SCH verliert Heimauftakt gegen Saalfeld
Der erste Auftritt im Gesundbrunnen in der neuen Verbandsliga-Saison ist für unsere Blau-Weißen nicht so verlaufen, wie es sich Mannschaft, Trainerteam und die 510 Zuschauer auf den Rängen vorgestellt hatten. Trotz viel Ballbesitz, langer Phasen in der gegnerischen Hälfte und spielerischer Überlegenheit musste sich die Ludwig-Elf dem FC Saalfeld mit 0:2 (0:1) geschlagen geben.
Es ist eine Niederlage, die besonders ärgerlich ist. Der SCH bestimmte über weite Strecken das Geschehen, suchte immer wieder den Weg nach vorne – doch vor dem gegnerischen Tor fehlte die letzte Konsequenz. Saalfeld dagegen wartete geduldig auf seine Möglichkeiten und nutzte zwei davon eiskalt.

Viel Ballbesitz, wenig Raum
Vom Anpfiff weg übernahm die Ludwig-Elf die Initiative. Der Ball lief über weite Strecken durch die eigenen Reihen, Saalfeld zog sich tief zurück und überließ dem SCH zunächst das Spiel.
Gerade im Zentrum versuchten Schnellhardt und Hoch immer wieder, Struktur in die Angriffe zu bringen. Für Ole war es zugleich ein besonderer Nachmittag: Nach seiner Rückkehr nach Heiligenstadt stand er erstmals wieder in einem Pflichtspiel im Gesundbrunnen auf dem Platz. Doch so groß die Spielanteile auch waren, so schwierig blieb die Suche nach den entscheidenden Räumen. Die Gäste verteidigten kompakt, machten das Zentrum eng und zwangen unsere Mannschaft immer wieder dazu, neu aufzubauen. Vieles sah bis zum letzten Drittel ordentlich aus – genau dort fehlten anschließend aber Tempo, Präzision und der letzte entschlossene Pass.

Wolanski fehlen zweimal nur Zentimeter
Ganz ohne Möglichkeiten blieb der SCH dennoch nicht. Vor allem Maciej Wolanski hatte die Führung auf dem Fuß. Zweimal tauchte unser Angreifer gefährlich vor dem Saalfelder Tor auf, zweimal war Gästekeeper Volodymyr Onyshchenko zur Stelle und verhinderte mit starken Paraden den Heiligenstädter Treffer. Es waren genau diese Momente, die dem Spiel eine andere Richtung hätten geben können. Ein Tor hätte die tief stehenden Gäste gezwungen, ihre defensive Haltung ein Stück weit aufzugeben. Doch der Ball wollte nicht über die Linie. Und während unsere Mannschaft weiter anlief, zeigte Saalfeld kurz vor der Pause, wie wenig es an diesem Nachmittag brauchte.

Ein Gegenstoß verändert das Spiel
In der 41. Minute ging es plötzlich schnell. Stan Kleyla setzte sich auf der Außenbahn durch und brachte den Ball flach in den Strafraum. Dort stand Ahmed Saeid richtig und vollendete aus kurzer Distanz zum 0:1. Ein bitterer Rückschlag – vor allem, weil sich bis zu diesem Zeitpunkt ein Großteil des Spiels in der Hälfte der Gäste abgespielt hatte.
Statt mit einer Führung oder zumindest einem torlosen Remis ging es für den SCH mit einem Rückstand in die Kabine.

Der SCH rennt an – Saalfeld hält dagegen
Nach dem Seitenwechsel änderte sich am Bild zunächst wenig. Unsere Mannschaft hatte den Ball, suchte den Weg nach vorne und versuchte, den Druck zu erhöhen.
Alexander Ludwig reagierte auch personell und brachte im Verlauf der zweiten Halbzeit frische Kräfte. Der erhoffte Effekt blieb allerdings aus. Zu häufig fehlte beim letzten Pass die Genauigkeit, einige Angriffe endeten durch einfache Ballverluste und auch aus der Distanz entwickelte der SCH zu wenig Gefahr.
Die Mannschaft wollte, sie investierte und gab die Partie nicht auf. Was fehlte, war der Moment, der ein solches Spiel noch einmal kippen kann. Ein abgefälschter Ball, ein Standard, ein konsequenter Abschluss – irgendetwas, das den Knoten löst.
Dieser Moment kam nicht.

Saalfeld setzt den Schlusspunkt
Stattdessen fiel die Entscheidung auf der anderen Seite.
Der SCH warf in der Schlussphase noch einmal alles nach vorne und öffnete damit zwangsläufig Räume. In der ersten Minute der Nachspielzeit nutzten die Gäste einen weiteren ihrer wenigen Gegenstöße. Stan Kleyla war auf und davon und ließ Aleksandar Stankovic keine Chance. Das 0:2 in der 90.+1 Minute war die endgültige Entscheidung.
Ein Ergebnis, das sich gemessen an den Spielanteilen deutlich anfühlte – gleichzeitig aber auch zeigte, worauf es im Fußball am Ende ankommt. Saalfeld machte aus wenigen Möglichkeiten zwei Tore. Dem SCH gelang trotz seiner Überlegenheit keines.
„Wir haben keine Lösung gefunden“
Entsprechend fiel auch die Einschätzung von Cheftrainer Alexander Ludwig nach seinem ersten Pflichtspiel als SCH-Trainer im Gesundbrunnen aus.
„Wir haben gegen den defensiven Gegner keine Lösung gefunden, sind vergebens hinter dem Rückstand hergelaufen“, fasste unser Trainer die 90 Minuten zusammen.
Eine treffende Beschreibung für einen Nachmittag, an dem unsere Mannschaft zwar viel vom Spiel hatte, daraus aber zu wenig machte.

Ein Rückschlag, aber erst der Anfang
Nach dem 1:1 zum Saisonauftakt in Bad Frankenhausen und der 0:2-Heimniederlage gegen Saalfeld steht nach den ersten beiden Spieltagen ein Punkt auf dem Konto. Das ist weniger, als sich die Mannschaft zum Start vorgenommen hatte. Trotzdem sind zwei Spieltage eben auch nur zwei Spieltage. Dass dabei noch nicht alles funktioniert, hat der Heimauftakt deutlich gezeigt.
Die Niederlage gegen Saalfeld darf deshalb ärgern – und sie soll es auch. Gerade weil die Mannschaft über weite Strecken das Spiel bestimmte, bleibt das Gefühl, dass an diesem Nachmittag mehr möglich gewesen wäre.
Nun geht es darum, die richtigen Schlüsse daraus zu ziehen: mehr Zielstrebigkeit im letzten Drittel, mehr Konsequenz vor dem Tor und die richtigen Lösungen in den entscheidenden Situationen zu finden.
Denn die Saison hat gerade erst begonnen. Und nach diesem ersten enttäuschenden Nachmittag im Gesundbrunnen gilt vor allem eines: weiterarbeiten.

 

Spieldaten
1. SC 1911 Heiligenstadt – FC Saalfeld 0:2 (0:1)

SC Heiligenstadt
Stankovic – Wolanski – Abdoul Aziz – Aschoff (64. Grimm) – Jeschke – Lerch (64. Fiedler) – Hoch – Michalek – Dornieden (64. Wilhelm) – Schnellhardt – Vogt

FC Saalfeld
Onyshchenko – Aldaeiki – Hutschenreuter – Kaldeborn – Rabel – Kleyla (90. Nguyen) – Brömel – R. Ensenbach (78. König) – P. Ensenbach – Bayer – Saeid (78. Moiseienko)

Schiedsrichter
Moszczynski

Zuschauer
510

Tore
0:1 Schlätzer (43.), 0:2 Kleyla (90.)

+++ MATCHDAY! AM SAMSTAG +++

Heimauftakt im Gesundbrunnen
Eine Woche nach dem Auftakt in Bad Frankenhausen kehrt der Fußball nun auch endlich zurück in den Gesundbrunnen. Die Ludwig-Elf empfängt am 2. Spieltag den FC Saalfeld. Anstoß der Partie ist um 14:00 Uhr.
Der Punkt beim 1:1 in Bad Frankenhausen war mit Sicherheit kein spektakulärer Start, am Ende aber ein verdienter. Die Mannschaft zeigte über weite Strecken eine geschlossene Leistung. Jetzt soll natürlich eine Leistungssteigerung folgen und im ersten Heimspiel noch mehr dabei herausspringen.
Heute ist dabei gleich in mehrfacher Hinsicht ein besonderer Tag: Für Alexander Ludwig ist es der erste Pflichtspielauftritt als SCH-Trainer im Gesundbrunnen. Auch Rückkehrer Ole Hoch bestreitet erstmals wieder ein Pflichtspiel vor heimischer Kulisse im Trikot des SCH. Nach vielen Jahren fernab des Gesundbrunnens kehrt Ole Hoch nun auch im Pflichtspielbetrieb vor den eigenen Fans zurück – für den gebürtigen Heiligenstädter schließt sich damit ein besonderer Kreis.

Mehr Möglichkeiten für Trainer Alexander Ludwig
Auch personell gibt es gute Nachrichten. Unser neuer Chefcoach kann nahezu auf seinen kompletten Kader zurückgreifen. Dioum Abdoul Aziz steht nach seiner Rotsperre aus der vergangenen Saison erstmals wieder zur Verfügung und erweitert die Optionen im Defensivverbund. Verzichten muss unser Trainer weiterhin auf den langzeitverletzten Nico Berger. Auch Elias Gorges und Leon Gümpel arbeiten nach ihren Verletzungen noch an ihrem Comeback.
Die vergangenen Wochen haben aber auch gezeigt, dass es immer wieder ein Auf und Ab gibt und sich eine neu zusammengestellte Mannschaft erst noch finden muss. Nun geht es darum, diese Entwicklung vor heimischer Kulisse weiter voranzutreiben.

Saalfeld reist nach Fehlstart an
Der Gast aus Saalfeld hat sich den Saisonbeginn ebenfalls anders vorgestellt. Die Elf von Trainer Thomas Giering musste sich dem FSV Schleiz nach einer Pausenführung deutlich mit 1:4 geschlagen geben. Über weite Strecken hielt der FC die Partie offen, ehe sie nach dem Seitenwechsel aus der Hand glitt.
In der Sommerpause konnte Saalfeld seinen Kader unter anderem mit Offensivspieler Robin Ensenbach verstärken, der nach zwei Jahren beim Oberligisten FC Einheit Rudolstadt zurückkehrte. Gemeinsam mit seinem Bruder Philipp soll er der Offensive zusätzliche Qualität verleihen.

Ein neues Kapitel beginnt vor eigenem Publikum
Zum Saisonstart veranstalten wir einen Familiennachmittag rund um das Spiel. Dieser soll zeigen, wofür unser Verein steht: Fußball verbindet Generationen.
Bereits vor dem Anpfiff wartet rund um das Stadion ein abwechslungsreiches Rahmenprogramm, ehe der Ball auf dem Rasen rollt. Die Mannschaft hofft dabei auf die Unterstützung von den Rängen. Wenn Schiedsrichter Maurice Moszczynski die Partie anpfeift, beginnt für den SCH auch ein neues Kapitel im Gesundbrunnen. Gemeinsam mit den Fans soll der Grundstein für eine hoffentlich erfolgreiche Saison gelegt werden.

Auf geht’s, SCH!

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+++ Heimspiel-Saisonauftakt 2026/27 +++

Wichtige Hinweise zur Anreise und Parksituation
Endlich rollt der Ball wieder im Gesundbrunnenstadion! Zum ersten Heimspiel der neuen Saison freuen wir uns darauf, euch wieder bei uns begrüßen zu dürfen.

Damit die Anreise für alle Besucher möglichst entspannt verläuft, möchten wir euch vorab einige Hinweise zur Verkehrs- und Parksituation rund um das Stadion geben.

Zufahrt und Parkplätze
Aufgrund verkehrsrechtlicher Anordnungen der Stadt Heilbad Heiligenstadt sowie der weiterhin laufenden Umbaumaßnahmen am Stadiongebäude gelten auch in dieser Saison einige Regelungen.

Die Zufahrt zum Gesundbrunnenstadion über den Leineberg sowie aus dem Wohngebiet „Liethen“ ist an Spieltagen gesperrt. Anwohner der Gartenstraße erreichen ihre Grundstücke wie gewohnt über den Kirchweg. Die Parkplätze direkt am Stadion sowie am Kunstrasenplatz stehen weiterhin ausschließlich Inhabern eines vom SC Heiligenstadt ausgestellten Parkausweises zur Verfügung. Der Parkausweis der vergangenen Saison ist nicht mehr gültig. Für die Saison 2026/27 wird ein neuer Parkausweis ausgegeben. Auf dem Parkplatz am Kunstrasenplatz gilt an Spieltagen zusätzlich ein Parkverbot.

Unsere Empfehlung für eure Anreise
Am bequemsten erreicht ihr das Stadion über den Parkplatz an der Gaststätte „Zur Runden Sache“. Dort stehen ausreichend Parkmöglichkeiten zur Verfügung und der Fußweg zum Gesundbrunnenstadion beträgt nur wenige Minuten. Alternativ könnt ihr den Parkplatz Am Vitalpark, den Parkplatz der VR Bank sowie die öffentlichen Parkplätze im Stadtgebiet nutzen. Diese stehen – mit Ausnahme des Vitalparks – kostenfrei zur Verfügung. Wir bitten euch außerdem, den rechten Fahrbahnstreifen der Schlachthofstraße in Richtung Stadion nicht als Parkfläche zu nutzen. Aufgrund einer verkehrsrechtlichen Anordnung der Stadt muss dieser Bereich an Spieltagen freigehalten werden, damit der Verkehrsfluss gewährleistet bleibt und Rettungs- sowie Einsatzfahrzeuge jederzeit ungehindert passieren können.

Bitte verzichtet außerdem auf das Parken auf den Parkflächen der EDEKA- und REWE-Märkte.

Wenn ihr aus Heiligenstadt kommt, freuen wir uns, wenn ihr – sofern möglich – zu Fuß, mit dem Fahrrad oder über die etwas weiter entfernten Parkplätze anreist. So helft ihr mit, die Verkehrssituation rund um das Stadion zu entlasten.

Plant für eure Anreise einfach ein paar Minuten mehr ein – dann steht einem schönen Fußballnachmittag nichts im Weg.

Vielen Dank für eure Unterstützung und euer Verständnis. Wir freuen uns auf einen stimmungsvollen Heimspielauftakt gemeinsam mit euch im Gesundbrunnenstadion! 💙🤍

+++ SAISONAUFTAKT IM GESUNDBRUNNEN +++

🔜 SCHFCS

Erstes Heimspiel der Saison

🆚 FC Saalfeld

🕒 Samstag 08.08.26 | 14:00 Uhr
🏟️ Gesundbrunnenstadion

Der Ball rollt endlich wieder im Gesundbrunnen.
Am Samstag steht unser erstes Heimspiel der neuen Verbandsliga-Saison an. Gemeinsam mit euch wollen wir den Saisonauftakt im Gesundbrunnen gegen den FC Saalfeld wieder zu etwas Besonderem machen. Ein neues Kapitel. Und hoffentlich eine volle Kulisse, die unsere Mannschaft von der ersten bis zur letzten Minute tragen wird.
Wir freuen uns darauf, euch gemeinsam mit euren Familien und Freunden zu unserem Familiennachmittag begrüßen zu dürfen.

Auf geht`s 💙🤍

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+++ Unentschieden zum Auftakt +++

Wir trennen uns vom SV BW 91 Bad Frankenhausen mit 1:1.

BERICHT FOLGT

Spieldaten
SV BW 91 Bad Frankenhausen – 1. SC 1911 Heiligenstadt 1:1 (1:0)

SV BW 91 Bad Frankenhausen
Linde – Friedemann – Sondermann – Schlätzer (57. Gödicke) – Riedel (81. Hellmich) – Bickel (42. Börsch) – Arnold – Meier (61. Lobodasch) – Schneider – Helbing – Liese

SC Heiligenstadt
Stankovic – Wolanski – Jeschke – Göbel – Lerch – Hoch – Wilhelm (61. Jargees Ali) – Michalek (61. Roth) – Grimm (72. Dornieden) – Schnellhardt – Fiedler (72. Köhler)

Schiedsrichter
Bachmann

Zuschauer
273

Tore
1:0 Schlätzer (16.), 1:1 Schnellhardt (70.)